Aktuelles

Jetzt mitmachen: Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland startet

Es ist soweit! Wir starten unsere große, deutschlandweite Befragung zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland und möchten Sie herzlich zur Teilnahme und Unterstützung einladen.

Worum geht es?
Vom 12. November 2025 bis 28. Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch. Um möglichst viele Menschen für eine Teilnahme zu gewinnen, wird die Umfrage mit einer bundesweiten Kampagne bekannt gemacht.

Wer kann an der Umfrage teilnehmen?
An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die in Deutschland Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen möglich.

In Zeiten, in denen gleiche Rechte für alle in Frage gestellt werden, ist eine große Beteiligung an der Umfrage wichtiger denn je. Deshalb möchte ich Sie bitten, uns zu unterstützen, Diskriminierung in Deutschland sichtbarer zu machen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Alle wichtigen Informationen und den Online-Fragebogen finden Sie hier:

www.diskriminierung-umfrage.de 

 

Im Anhang finden Sie ein SharePic, beispielsweise für Social Media und Messenger-Dienste. Mehr Werbematerial bieten wir auf unserer Website an.

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

27.01 - Holocaust-Gedenktag

Der 27. Januar erinnert an die Befreiung von Auschwitz-Birkenau, dem größten Vernichtungslager der Nationalsozialisten. 2005 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen diesen Tag zum Internationalen Holocaust-Gedenktag, um der Millionen Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken und das Bewusstsein für die Schrecken des Holocausts wachzuhalten.

Möge dieser Tag uns alle dazu anregen, wachsam zu bleiben und uns für Toleranz, Menschenrechte und eine Welt ohne Hass einzusetzen!

Neue Satzung im Umgang mit und zum Schutz vor Diskriminierung der Universität Bremen

Angehörige der Universität Bremen erhalten zukünftig einen stärkeren Schutz vor Diskriminierung und umfängliche Möglichkeiten des Umgangs mit konkreten Vorfällen. Dies gilt für alle – von der Führungskraft, über Mitarbeitende bis zu den Studierenden. Dafür hat der Akademische Senat eine neue Satzung verabschiedet, die am 23. April in Kraft trat. Die Universität Bremen möchte ein Ort des Lernens, Lehrens und Arbeitens sein, der geprägt ist von einem Klima des Respekts, des Vertrauens und eines fairen, solidarischen und diversitätssensiblen Umgangs miteinander. Die neue Satzung will alle Beteiligen für das Thema sensibilisieren. Sie werden aufgefordert, durch ihr Verhalten und Handeln zu einer diskriminierungssensiblen Kultur im Miteinander beizutragen.

Weitere Informationen zum Download:

- Satzung im Umgang mit und zum Schutz vor Diskriminierung der Universität Bremen

- Broschüre zur Satzung

Änderung des Vornamens und/oder des Geschlechtseintrags für Trans*, Inter* und nicht-binäre Studierende

Für Trans*, Inter* und nicht-binäre Studierende der Universität Bremen wird es ab dem  15.11.23 möglich sein, vor der amtlichen Änderung den Vornamen und/oder Geschlechtseintrag für den universitären Kontext ändern zu lassen.

Hierfür nutzen Sie bitte die Datei "Namensänderung". Diese füllen Sie bitte aus, unterschreiben sie und scannen Sie sie wieder ein.
In Ihrem Moin-Account finden Sie unter der Rubrik "Anträge" den "Antrag auf Änderung auf Änderung des Vornamens und/oder auf Änderung des Geschlechtseintrags". Diesen füllen Sie aus und laden die gescannte Erklärung hoch.

Bei Unklarheiten und Rückfragen melden Sie sich gerne bei Nele Kuhn, .