Dr. Martina Wachtlin

Lehre

Martina Wachtlin ist Universitätslektorin am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen.

https://www.uni-bremen.de/fb11/studium-lehre-beratung/lehre/lektoren/dr-martina-wachtlin

 

 

Lebenslauf

  • seit 10/2011: Universitätslektorin, Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen
  • 2008-2011: Promotion zur Doktorin Public Health (Dr. P. H.), Universität Bremen
  • 2006-2011: wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin im Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung bei Frau Prof. Petra Kolip
  • 2005-2006: wissenschaftliche Mitarbeiterin im vom HMWK gefördertem Projekt "Gendermainstreaming im Bologna-Prozess - Risiken und Chancen für und bei der Umstellung auf ein zweistufiges Studiengangssystem am Beispiel der FH Fulda", FH Fulda
  • 2004-2005: wissenschaftliche Mitarbeiterin im vom HMWK geförderten Projekt "Krankengeschichten von Frauen - Interventionsbedarf durch gendersensible Arbeit innerhalb und außerhalb der Gesundheitsversorgung", FH Fulda
  • 2003-2005: Masterstudium Gesundheitswissenschaften, Hochschule Neubrandenburg, Abschluss "Master of Science (M.Sc.) In Public Health and Administration"
  • 1999-2003: Studium "Pflege und Gesundheit", Fachhochschule Neubrandenburg, Abschluss "Diplom-Pflegewirtin (FH)"
  • 1995-1998: Ausbildung zur Arzthelferin

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Biografieforschung und biografische Arbeit im Kontext von Gesundheit, Krankheit und Körper
  • Performative Sozialforschung im Kontext von Gesundheit, Krankheit und Körper
  • Community Health und Partizipation
  • Gesundheitskommunikation, Lebens- und Gesundheitskompetenzen
  • Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten

 

Publikationen

  • Wachtlin, M. (2021): Partizipation in der Lehre von Public Health/Gesundheitswissenschaften. In: IPP-Info, 16 (18), S. 6 - 7.
  • Wachtlin, M. (2021): Gesundheitsförderung ist (nicht) gleich Prävention. In: Pflegezeitschrift, 74, S. 54-56. [DOI: 10.1007/s41906-021-1067-x]
  • Rubscheit, S./Schmidt-Semisch, H./Schorb, F./Urban, M./Wachtlin, M. (2020): Editorial. Soziologische Perspektiven für Public Health. In: IPP Info, 15 (17), S. 1-2.
  • Wachtlin, M./Bode, K. (2018): Gesundheitsfördernde Potentiale in der Kunsttherapie. Einladung zum Dialog. In: Kunst & Therapie. Zeitschrift für bildnerische Therapien, 2018 (2), S. 69-81.
  • Schorb, F./Ellermann, T./Ochmann, N./Wachtlin, M./Hentschel, K. (2014): Doing Public Health - Forschend studieren in Gesundheitsförderung und Prävention. In: Resonanz, Magazin für Lehre und Studium an der Universität Bremen. Online-Publikation. [URL: http://blogs.uni-bremen.de/resonanz/2014/05/06/doing-public-health/#more-175] [Veröffentlicht: 06.05.2014].
  • Wachtlin, M. (2012): Lebensqualität aus der Sicht darmkrebserkrankter Frauen und Männer – Rekonstruierte Lebens- und Krankengeschichten und ihre Bedeutungen für eine patientInnenorientierte Versorgung. In: IPP Info, 10 (12), S. 17.
  • Wachtlin, M. (2011): Lebensqualität aus der Sicht darmkrebserkrankter Frauen und Männer. Rekonstruierte Lebens- und Krankengeschichten und ihre Bedeutungen für eine patienten- und patientinnenorientierte Versorgung. Dissertation, Universität Bremen. [URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00102349-12]
  • Wachtlin, M./Stafenk, K. (2011): Wahnsinnig humorlos und wahnsinnig unsexy. Interview mit Almut Klotz. In: Bonz, J./Rytz, J./Springer, J. (Hg.): Lass uns von der Hamburger Schule reden. Eine Kulturgeschichte aus der Sicht beteiligter Frauen. Mainz: Ventil Verlag, S. 24-46.
  • Wachtlin, M. (2008): Lebensqualität aus der Sicht darmkrebserkrankter Frauen und Männer - rekonstruierte Krankengeschichten und ihre Bedeutung für eine patientInnenorientierte Versorgung. Abstract. In: Gesundheitswesen, 2008; 70, S. 468-469.
  • Wachtlin, M. (2006): Lebensqualität krebskranker Frauen und Männer – rekonstruierte Krankengeschichten und ihre Bedeutung für Modifizierungen bestehender Versorgungsstrukturen. In: IPP Info, 03/06, S. 11.
  • Wachtlin, M. (2006): Biografie und Krankengeschichte – wechselseitige Beeinflussung mit Folgen. In: IPP Info, 03 (06), S. 4-5.
  • Wachtlin, M. (2006): Gender-Mainstreaming im Bologna-Prozess - Risiken und Chancen für Geschlechterforschung und bei der Umstellung auf ein zweistufiges Studiengangssystem am Beispiel der Fachhochschule Fulda. In: THEMA, Hochschulzeitschrift der FH Fulda. 1/2006, S. 6-7.
  • Blättner, B./Wachtlin, M./Berendonk, C. (2005): Krankengeschichten von Frauen mit Krebs. Lebensgeschichte und Kranksein stehen in Wechselbeziehung. In: Pflegezeitschrift, 2005; Heft 7, S. 410-413.
  • Blättner, B./Wachtlin, M. (2005): Lebensgeschichtliche Arbeit im Krankheitsverlauf. Ein blinder Fleck im Konzept des Disease-Managements. In: Jahrbuch für kritische Medizin 42, Hamburg: Argument Verlag 2005, S. 71-92.
  • Wachtlin, M. (2004): Chronisch kranksein – eine Lösungsstrategie gegen chronisch armsein? In: !mpulse, 2004; Heft 43, S. 14-15.