Regionale Hochschulkooperationen

Auf einem Tisch liegt ein Schriftstück mit der Aufschrift "Northwest Alliance - Connecting fpr Tomorrow"

Northwest Alliance

Die Northwest Alliance vereint zwei Reformuniversitäten mit jahrzehntelanger Erfahrung in Forschung, Lehre und Wissenstransfer. Gemeinsam bilden die Universitäten Bremen und Oldenburg mit rund 580 Professuren, 6.400 Mitarbeitenden, 2.700 Promovierenden und 34.000 Studierenden das Herzstück eines leistungsstarken Wissenschaftsraums im Nordwesten. Ziel der Allianz ist es, exzellente Forschung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verknüpfen und innovative Lösungen für regionale und globale Herausforderungen zu finden. Eine zentrale Rolle nehmen dabei die zahlreichen wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Einrichtungen im Nordwesten ein, mit denen beide Universitäten bereits verbunden sind, sowie das Hanse-Wissenschaftskolleg, das seit mehr als 25 Jahren als Bindeglied zwischen den Universitäten fungiert. Die Allianz versteht sich außerdem als Teil der internationalen Gemeinschaft, in enger Partnerschaft insbesondere mit der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande), mit der beide Universitäten seit Jahrzehnten kooperieren.

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Der Universitäts-Boulevard mit der Bibliothek im Hintergrund.

Hanse University Alliance

Die Hanse University Alliance ist ein Zusammenschluss von norddeutschen Universitäten der Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie Groningen in den Niederlanden. Die Universitäten Bremen, Hamburg, Greifswald, Rostock, Lüneburg, Oldenburg, Kiel, Lübeck und Groningen kooperieren insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung von Lehre und Studium miteinander. Unter dem Dach der Hanse University Alliance unterstützen und fördern die Mitgliedsuniversitäten vielfältige Kooperationsformate. Demographischen und gesellschaftlichen Herausforderungen möchten sie so gemeinsam begegnen und ein kontinuierlicher Dialogpartner für die Wissenschafts- und Bildungspolitik im Norden sein.

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Studierende sitzen im Hörsaal bei einer Vorlesung

Bremer Hochschulen

Mit den drei Bremer Hochschulen Hochschule Bremen, Hochschule für Künste und Hochschule Bremerhaven verbindet die Universität Bremen mehr als nur das gemeinsame Bundesland. Die Abstimmung der Studienangebote im Rahmen der Wissenschaftsplanung des Landes und vielfältige Kooperationen stärken den Wissenschaftsstandort Bremen insgesamt.

Das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) ist eine gemeinsame Einrichtung der vier öffentlichen bremischen Hochschulen. In der Musikwissenschaft ist die Ausbildung mit der Hochschule für Künste (HfK) eng verzahnt.

Im Medienbereich verbinden die gemeinsamen Bachelor- und Masterstudiengänge Digitale Medien die Schwerpunkte Medieninformatik (Universität) und Mediengestaltung (HfK).

Bild des Campus der Constructor University Bremen

Constructor University

Mit der gemeinsamen Graduiertenschule Bremen International Graduate School of Social Sciences beschreiten die Universität Bremen und die private Constructor University in Bremen-Nord erfolgreiche Wege der Zusammenarbeit in den Sozialwissenschaften.

Die interuniversitäre Kooperation ermöglicht ein international wettbewerbsfähiges Ausbildungsprogramm. Die Promovierenden profitieren von den unterschiedlichen institutionellen Kulturen und der Einbindung in das breite Spektrum an Forschungsaktivitäten in der Politikwissenschaft, Soziologie und Sozialpsychologie an beiden Universitäten.

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Aktualisiert von: SPE