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Willkommen: Professor David May im Fachbereich Produktionstechnik

Professor David May vertritt künftig im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FB 4) das Fachgebiet Werkstofftechnik/Faserverbundwerkstoffe/Leichtbau. Er leitet zudem das Faserinstitut Bremen e.V. und ist Inhaber einer Airbus-Stiftungsprofessur.

Professor David May ist dem Ruf an die Universität Bremen gefolgt. Er lehrt und forscht künftig am Fachbereich 4. Als Kooperationsprofessor leitet er zudem das Faserinstitut Bremen e.V.; eine Airbus-Stiftungsprofessur ermöglicht ihm Forschungen zu nietfreien Montagetechnologien für Faserverbundwerkstoffe.

Das Fachgebiet Werkstofftechnik/Faserverbundwerkstoffe/Leichtbau ist eng mit dem Faserinstitut Bremen e.V. (FIBRE) verbunden. Das Institut entstand 1969 aus einem Baumwollprüflabor und ist heute spezialisiert auf Faser-Kunststoff-Verbunde sowie synthetische und natürliche Fasern für technische Textilien. Das Spektrum reicht von leichtgewichtigem Hochleistungs-Carbon für Flugzeuge und Weltraumraketen bis hin zu Spezialfasern für Violinsaiten.

Um diese Anwendungen zu entwickeln, wird für die Werkstoffklassen ein grundlegendes Materialverständnis aufgebaut und für die Entwicklung neuer Werkstoffe, Prozesstechnologien, (Leichtbau-)Designs sowie Simulations-, Prüf-, Mess- und Überwachungsmethoden genutzt. Hierfür kombiniert ein interdisziplinäres Team aus über 60 internationalen Mitarbeitenden vielfältiges Fachwissen in den Ingenieurswissenschaften mit Expertise in Chemie, Physik und Informatik. Besondere Forschungshighlights bilden aktuell das neue Prüflabor für die Untersuchung von Werkstoffverhalten bei kryogenen Temperaturen sowie das Thermoplast-Schweißlabor, welches im Rahmen einer Airbus-Stiftungsprofessur weiter ausgebaut wird.

FIBRE-Standorte in der Uni und am ECOMAT

Zur bestmöglichen Vernetzung mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Industrie sind Büros, Labore und Technika des FIBRE sowohl auf dem Campus der Universität Bremen (IW3) als auch im Bremer Forschungs- und Technologiezentrum ECOMAT (Airport-Stadt) beheimatet. Das Baumwollprüflabor befindet sich weiterhin an der Baumwollbörse (Naturfaserprüfung).

David May, geboren 1987 in Baden-Baden, ging nach seinem Grundwehrdienst bei der Luftwaffe nach Kaiserslautern, um dort an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Maschinenbau zu studieren. 2012 startete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) und promovierte dort im Juli 2015 im Bereich Verarbeitungstechnik mit einer Dissertation über das Imprägnierverhalten textiler Verstärkungsstrukturen.

Erfolg im BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur

Im Januar 2016 wurde er Leiter des Kompetenzfeldes „Imprägnier- und Preformtechnologien“ und Lehrbeauftragter der RPTU für „Integrierte Produktentwicklung mit Verbundwerkstoffen“. Nach einem Erfolg im BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur leitete er zusätzlich eine interdisziplinäre Forschungsgruppe zu Verbundwerkstoffen für Mobilität und Transport. Im Juni 2021 habilitierte er sich und erhielt die venia legendi „Prozesstechnik der Verbundwerkstoffe“. 2023 wurde er am IVW Technisch-Wissenschaftlicher Direktor der neu begründeten Abteilung Digitalisierung und legte seinen Schwerpunkt auf die digitalisiere Material- und Prozessentwicklung.

Das größte Interesse von David May gilt dem Verhalten von Werkstoffen und Halbzeugen bei der Verarbeitung zu Bauteilen. Ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das gerade im Bereich der Faser-Kunststoff-Verbunde sehr facettenreich ist: „Wir müssen die Prozessphysik verstehen und daraus herleiten, welche Halbzeugeigenschaften den Prozessverlauf beeinflussen. Dann entwickeln wir entsprechende Versuchsanordnungen, um genau diese Eigenschaft zu bestimmen, denn selbst für sehr kritische Eigenschaften sind wir hier von standardisierten Verfahren oft noch weit entfernt.“

Die Versuchsstände müssen wiederum mit Sensorik ausgestattet werden, die in eine Software eingebettet wird. Auf Basis der Ergebnisse können dann Materialmodelle erstellt werden, die Eingang in Prozesssimulationen finden. „Letztlich haben wir dann den Werkzeugkasten, den wir brauchen, um Material und Prozess optimal auf einander abzustimmen. An manchen Stellen arbeiten wir auch daran die Experimente zur Halbzeugcharakterisierung durch Werkstoffsimulationen zu ergänzen oder gar zu ersetzen, immer öfter unterstützt durch Methoden des Maschinellen Lernens“, so der Hochschullehrer.

Stiftungsprofessur zu thermoplastischen Schweißtechnologien

Um dieses Feld zu beforschen, brauche man unterschiedlichste Kompetenzen im Team, aber auch die richtigen Forschungspartner. „All das zusammenzubringen, macht für mich den großen Reiz aus. Die thermoplastischen Schweißtechnologien, die im Rahmen der Stiftungsprofessur im Vordergrund stehen, sind für uns also eine wunderbare Spielweise auf der wir genau diese methodischen Ansätze verfolgen können.“

In der Lehre ist es Professor May wichtig, den Studierenden die Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ob es um Verbrenner-Aus oder emissionsfreies Fliegen gehe: Die technischen Studiengänge der Universität vermitteln das Handwerkszeug, um diese Ziele wirklich Realität werden zu lassen. „Für mich steht dabei natürlich der Leichtbau mit Faser-Kunststoff-Verbunden im Vordergrund, der hier einen enormen Beitrag leisten kann, gerade in der Luftfahrt.“

David May hat sich für Bremen und die Universität Bremen entschieden, weil ihn der Standort in vielerlei Hinsicht hat überzeugt. „Für meine Forschung im Bereich der Faser-Kunststoff-Verbunde ist die lokal ansässige Industrie sehr spannend, natürlich die Luft- und Raumfahrt, aber auch darüber hinaus. Und hier auf dem Campus, schön nah beieinander, finden sich über die ganze Bandbreite meiner Forschung hinweg Lehrstühle und An-Institute der Universität Bremen.“ Hier sieht er Anknüpfungspunkte, oder es gebe sogar scjhon intensive Kooperationen mit seinem Institut.

„Ich konnte im Vorlauf zu meiner Entscheidung viele künftige Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und hatte sofort ein gutes Gefühl. Die Stimmung ist gut, und alle schreiten gemeinsam voran. Am wichtigsten für meine Entscheidung waren aber der Enthusiasmus und die Freude am Forschen die ich direkt bei meinem künftigen Team am Faserinstitut wahrgenommen habe.“ Das Institut habe es immer wieder geschafft, mit großer Weitsicht in neue Themenfelder einzusteigen. Es verfüge über eine sehr attraktive Ausstattung. „Ein gutes Beispiel ist unser im Aufbau befindliches Kryo-Labor, mit dem wir Werkstoffe mittels flüssigem Stickstoff, Helium und bald auch Wasserstoff unter kryogenen Temperaturen prüfen können. Das Labor bauen wir teilweise gemeinsam mit Airbus direkt im ECOMAT-Technologiezentrum in der Airport-Stadt auf und teilweise am DLR auf dem Campus. Auch hier zeigen sich also wieder die tollen Kooperationsmöglichkeiten.“

Jenseits der Arbeit hat ihn auch die Stadt insgesamt überzeugt. Im Sommer sei die Stadt vielerorts wunderbar grün, der Verkehr ist fahrradfreundlich, und seine Kinder erfreuen sich an den Seen und Parks.

Bekannte Lösungsansätze, aber auch völlig neue Bereiche

Als neuer Institutsleiter des FIBRE hat Professor May direkten Einblick in die ganze Vielfalt der Forschung am Faserinstitut. „Viele der Themen, gerade im Bereich der Verbundwerkstoffe, sind mir aus meinem vorherigen Wirkungsbereich gut bekannt. Ich freue mich sehr darauf zu sehen, welche Lösungsansätze hier für ähnliche Problemstellungen entwickelt wurden – jedes Institut hat letztlich seine eigene Handschrift. Andere Bereiche, allen voran die Funktionsfasern sind für mich ziemlich neu. Da gibt es für mich also viel zu entdecken.“

Die Position bringe viele Gestaltungsmöglichkeiten mit sich. Die ersten Strategiegespräche im Team hat David May schon hinter sich, und die Entwicklung der Vision für die Zukunft des Instituts sowie die Umsetzung ist für ihn eine ganz besondere Freude. „Gerade die Implementierung der Inhalte der Airbus-Stiftungsprofessur, verbunden mit den geplanten Laborerweiterungen, lässt das Forscherherz natürlich höherschlagen.“

In der Lehre noch viele Ideen

Zu den Aufgaben von May als Institutsleiter gehört es auch, die Netzwerke des Instituts zu pflegen und zu erweitern. In den ersten Wochen sei schon viel passiert, und noch viel mehr stehe auf seiner ToDo-Liste. „Es ist hier einfach viel los, vom Forschungs- und Transferschwerpunkt Luft- und Raumfahrt bis hin zum MAPEX Center for Materials and Processes. Die Kolleginnen und Kollegen machen es mir bisher sehr leicht mich zu integrieren.“ Schließlich freue er sich nach einigen Monaten Pause, bald auch wieder in den Lehrbetrieb einzusteigen und in den Austausch mit den Studentinnen und Studenten zu gehen: „Wir haben in der Lehre noch viele Ideen!“

Professor David May
Professor David May vertritt künftig im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FB 4) das Fachgebiet Werkstofftechnik/Faserverbundwerkstoffe/Leichtbau.

Veranstaltungen

06. Jan.
Mittagskonzert: „Befreiung naht!“ – Eigene Kompositionen und Texte zum CD-Release
Theatersaal der Universität
12:30 Uhr 12:55 Uhr
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07. Jan.
Rahel Fischbach (William & Mary), "Making Sense of Violence in the Qur'an: A Hermeneutic-Aesthetic Approach"
UNICOM, InIIS 7.2210
12:00 Uhr 13:30 Uhr
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08. Jan.
The Martian Mindset: A Scarcity-Driven Engineering Paradigm
ZARM Universität Bremen - Am Fallturm, 2 - Raum 1730
14:00 Uhr 15:00 Uhr
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08. Jan.
Gereon Niedner-Schatteburg (Univrsität Kaiserslautern)
Hörsaal H3, Geb. NW1, Otto-Hahn-Allee 1, 28359 Bremen
16:00 Uhr 17:00 Uhr
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08. Jan.
Alles, nur kein Fisch - Wirbeltierfunde aus Cadzand
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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09.05. Jan. Juni
YUFE Ideas Lab Incubation Program
Blended: Online / Madrid
Ganztags
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09. Jan.
Aus den Akten auf die Bühne - Karrieren in Bremen nach 1945 - Kurt A. Becher – Käthe Popall – Alfred Ries
Theater am Leibnizplatz
19:30 Uhr 22:00 Uhr
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11. Jan.
LiteraTour Nord: Lesereise 2025/26 – Katerina Poladjan
Theater Bremen, Goetheplatz 1-3
20:00 Uhr 21:30 Uhr
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12. Jan.
MindTalks - Mind reading with brain scanners: Fact or fction?
Cognium, Hochschulring 18
16:15 Uhr 17:30 Uhr
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13. Jan.
Universität im Gespräch
GW2, B3009
10:00 Uhr 12:00 Uhr
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13. Jan.
Mittagskonzert: Vier Hände, viele Klangwelten
Theatersaal der Universität
12:30 Uhr 12:55 Uhr
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13. Jan.
Benjamin Goossen (Boston) | Mennonites and Lebensraum. Situating a Christian Denomination in Hitler‘s Empire
Online
18:00 Uhr 20:00 Uhr
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14. Jan.
Vortrag | Ringvorlesung Gefährdete Demokratie | WOC & Profs gegen Rechts Rahel Jaeggi (Berlin): Regressive Demokratie – Regressive Moderne
Rotunde
18:15 Uhr 20:00 Uhr
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14. Jan.
Profs gegen Rechts / Prof. Dr. Rahel Jaeggi (Humboldt Universität zu Berlin): Regressive Demokratie – Regressive Moderne
Rotunde/Cartesium
18:15 Uhr 19:45 Uhr
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15. Jan.
Migrantische Arbeitskämpfe und Machtressourcen in der Fleischindustrie
Forum am Domshof
16:00 Uhr 18:00 Uhr
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19. Jan.
MindTalks - Gaining insight into complex, naturalistic brain activity through functional magnetic resonance imaging
Cognium, Hochschulring 18
16:15 Uhr 17:30 Uhr
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19. Jan.
Heidi Hein-Kircher (Herne/Bochum) | Die Sittenreformbewegung in Polen als Teil einer europäischen Lebensreformbewegung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
IW3 0330
18:00 Uhr 20:00 Uhr
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20. Jan.
Mittagskonzert: Alle Wege führen zum Tango
Theatersaal der Universität
12:30 Uhr 12:55 Uhr
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21. Jan.
Vortrag und Buchdiskussion | WOC Agora #12 Florian Sprenger (Bochum): Ich-Sagen. Genealogie der Situiertheit
Cartesium Rotunde U Bremen
18:15 Uhr 19:45 Uhr
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21. Jan.
Aus den Akten auf die Bühne - Geflüchtet, unerwünscht, abgeschoben. "Lästige Ausländer" in der Weimarer Republik
Theater am Leibnizplatz
19:30 Uhr 22:00 Uhr
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23. Jan.
YUFE R&R Webinar Series: Work Well-Being in Academia
Online
10:00 Uhr 12:00 Uhr
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25. Jan.
LiteraTour Nord: Lesereise 2025/26 – Annett Gröschner
Theater Bremen, Goetheplatz 1-3
20:00 Uhr 21:30 Uhr
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26. Jan.
MindTalks - Catching cognition in the act - New ways to track naturalistic cognitive processing across species
Cognium, Hochschulring 18
16:15 Uhr 17:30 Uhr
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26. Jan.
Seth Bernstein (Gainesville) | Big Brother Where Art Thou? Police Intelligence and Artificial Intelligence in Soviet Secret Police Archives
Online
18:00 Uhr 20:00 Uhr
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27. Jan.
Mittagskonzert: Dos a Cu4tro: "Solo Solare" – Ein Portraitkonzert
Theatersaal der Universität
12:30 Uhr 12:55 Uhr
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27. Jan.
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Kleiner Hörsaal der Keksdose, HS 1010
16:00 Uhr 18:00 Uhr
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28. Jan.
Das Goldene Plietsch 2026
Forum am Domshof
16:30 Uhr Offenes Ende
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01. Feb.
„In das Unbekannte“ – Semesterabschlusskonzert von Orchester und Chor der Universität Bremen
Theatersaal der Universität
17:00 Uhr 19:00 Uhr
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12. Feb.
Der Bengal-Fächer – eine gewaltige Unterwasserlandschaft
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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12. Feb.
Aus den Akten auf die Bühne - "Im Lager hat man auch mich zum Verbrecher gemacht" - Margarete Ries: Vom "asozialen" Häftling in Ravensbrück zum Kapo in Auschwitz
Theater am Leibnizplatz
19:30 Uhr 22:00 Uhr
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17. Feb.
LabTour: Innovativ produzieren – automatisiert, smart und energieeffizient
BIK - Institut für integrierte Produktentwicklung an der Universität Bremen, Badgasteiner Str. 1, 28359 Bremen
17:00 Uhr 19:00 Uhr
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18.20. Feb.
Forschung – Haltung – Aktivismus? Inklusionsforschung zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität
Universität Bremen
Ganztags
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24. Feb.
Bremer Ocean Day
Campus Uni Bremen, Hörsaalgebäude (Keksdose)
09:30 Uhr 12:30 Uhr
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24. Feb.
Info-Veranstaltung zum Übergang vom Bachelor (Lehramt) in den Master of Education
Zoom
13:00 Uhr 14:00 Uhr
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24. Feb.
Aus den Akten auf die Bühne - Karrieren in Bremen nach 1945 - Kurt A. Becher – Käthe Popall – Alfred Ries
Theater am Leibnizplatz
19:00 Uhr 21:30 Uhr
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25.27. Feb.
International Conference on Dynamics in Logistics (LDIC 2026)
Mehrzweckhochhaus (MZH), Bibliothekstraße 5, 28359 Bremen
Ganztags
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02. März
Aus den Akten auf die Bühne - Reichsführers gehorsamster Becher: Vom SS-Standartenführer zum Millionär
Theater am Leibnizplatz
19:00 Uhr 21:30 Uhr
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03. März
Aus den Akten auf die Bühne – Menschen auf der Flucht - Anna Seghers "Transit"
Falstaff im Theater am Leibnizplatz
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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05. März
Nahrung für die Dinos - Die Pflanzenwelt des Mesozoikums
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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09. Apr.
Prof. Dr. Matthias Bartelmann (Universität Heidelberg): Universalität kosmischer Strukturen
Hörsaal H3, Geb. NW1, Otto-Hahn-Allee 1, 28359 Bremen
16:00 Uhr 17:00 Uhr
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09. Apr.
Mikrofossilien zwischen Klippen und Mikroskop - Eine Forschungsreise an die Jurassic Coast von Dorset
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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27. Apr.
Info-Veranstaltung: Lehramt studieren an der Uni Bremen
Zoom
15:30 Uhr 17:00 Uhr
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07. Mai
Mikroben, Zucker und das Klima: eine unsichtbare Verbindung im Ozean
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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11. Mai
Miteinander reden, miteinander handeln: Wie Begegnung Polarisierung abbauen kann
Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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11. Juni
Jurassic Coast – Englands Fenster in die Erdgeschichte
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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13. Juni
OPEN CAMPUS
Campus der Universität Bremen
Ganztags
Mehr
13. Juni
Open Campus der Universität Bremen
Ganztags
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15. Juni
Gesellschaftliche Unterschiede: Warum wir uns voneinander untrscheiden und warum das (manchmal) wichtig ist
Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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22.26. Juni
Sommerakademie
Universität Bremen
Ganztags
Mehr
22. Juni
Info-Veranstaltung: Lehramt studieren an der Uni Bremen
Zoom
15:30 Uhr 17:00 Uhr
Mehr
24. Juni
Info-Tag für Studieninteressierte 2026
Campus der Uni Bremen
08:30 Uhr 16:00 Uhr
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17. Aug.
Bernsteine: Zeitkapseln der Evolution
Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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03. Sept.
Warum wir wählen, was wir wählen: Unser Wahlverhalten in unsicheren Zeiten
VHS Delmenhorst, Am Turbinenhaus11, 27749 Delmenhorst
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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14. Sept.
Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten: Über das Vertrauen in den Journalismus und die Demokratie
Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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17. Sept.
Extrablatt! – Geo-News der letzten Jahre
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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05. Okt.
Wahlmanipulation im digitalen Zeitalter: Wo liegen die Gefahren?
Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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08. Okt.
Thüringer Geo-Highlights
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
Mehr
02. Nov.
Wölfe in Niedersachsen
Hanse-Wissenschaftskolleg, Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst
19:30 Uhr 21:00 Uhr
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05. Nov.
Bornholm - eine geologische Perle in der Ostsee
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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10. Dez.
Weihnachtsfeier des Arbeitskreises – Ein Abend der Entdeckungen
Marum I Raum 0180
19:20 Uhr 21:00 Uhr
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Alle Veranstaltungen

Studium

Studierende gehen am Gebäude MZH entlang. Ein junger Mann und eine junge Frau im Vordergrund lächeln in die Kamera

An der Universität Bremen studieren.

Ob der Campus der kurzen Wege, das vielseitige Studienangebot oder die grüne Fahrradstadt – ein Studium an der Universität Bremen hat viel zu bieten.

An der Universität Bremen kann aus einem vielfältigen Studienangebot gewählt werden:

  • mehr als 100 Bachelor- und Masterstudiengänge
  • das juristische Staatsexamen
  • internationale und weiterbildende Studienangebote

Profil

Die Uni Bremen zählt zu den mittelgroßen Hochschulen Deutschlands. In ihrem Leitbild legt sie insbesondere Wert auf:

Studienberatung

Für Informationen rund ums Studium gibt es folgende Anlaufstellen:

Bewerbung

Umfassende und detaillierte Informationen zur Bewerbung und Einschreibung stellen wir für folgende Bereiche zur Verfügung:

Rund um die Forschung

Reagenzgläser mit verschiedenfarbigen Flüssigkeiten.

Drittmittelstark

Eine besondere Stärke der Universität Bremen ist der große Erfolg bei der Einwerbung von Drittmitteln, sowohl in der Einzel- als auch in der Verbundforschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dabei der größte Drittmittelgeber: Neben dem Exzellenzcluster MARUM ist die Universität Bremen aktuell an sieben Sonderforschungsbereichen beteiligt, sowie an mehreren Forschergruppen und Schwerpunktprogrammen.

Zwei Personen bei der gemeinsamen Arbeit im Labor.

Talente strategisch fördern

Gezielte Nachwuchsförderung, das Heben von Potentialen und frühe Selbständigkeit sind Leitziele der Universität Bremen. In sechs DFG-Graduiertenkollegs, zahlreichen Nachwuchsgruppen und durch Doktoranden- programme in Kooperation u.a. mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen fördern wir unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Zwei Lehrende arbeiten vor Zuhörern an einem Flipchart.

Praxis und Weiterbildung

Die Universität Bremen ist ein Ort des lebenslangen Lernens. Mit unseren Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung ermöglichen wir es Ihnen, Wissen auf dem aktuellen Stand der Forschung zu erwerben. Entdecken Sie das breite Spektrum unserer Angebote und profitieren Sie von der Verbindung aus praxisorientiertem Lernen und Innovation.

Facetten der Universität Bremen

Diversität

Die Vielfalt unserer Studierenden und Mitarbeitenden ist zugleich Rahmen als auch Voraussetzung für eine hohe Qualität in Forschung und Lehre. Als Querschnittsthema und zentrales Profilmerkmal berücksichtigen wir Diversität in Lehr- und Lernformen, in der Struktur von Studienprogrammen sowie in den Inhalten von Forschung und Lehre. Auch für die Zusammensetzung von Teams und die Gestaltung von Beratungsangeboten ist uns eine Diversitätsorientierung und die Erhöhung von Chancengleichheit wichtig.

International

Internationalität ist ein strategisches Profilmerkmal der Universität Bremen. Als internationale Universität verstehen wir Internationalisierung als einen sich in alle Bereiche der Universität erstreckenden Prozess – ob in Forschung, Studium oder Verwaltung. Menschen aus mehr als 100 Nationen bereichern das Campusleben. Weltweit sind wir vernetzt und arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern an wissenschaftlichen Erfolgen und globalen Herausforderungen.

Nachhaltigkeit

Die Universität Bremen setzt sich seit Jahren für eine nachhaltige Entwicklung ein. In den Bereichen Forschung, Lehre, Betrieb, Governance und Transfer gibt es zahlreiche Strukturen und Projekte, die die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen unterstützten. Hierzu zählen das ausgezeichnete Umweltmanagement (nach EMAS), die Förderung der sozialen Nachhaltigkeit sowie mehrere Forschungseinrichtungen mit Nachhaltigkeitsbezug.

Kennen Sie schon...?

Auf dem Campus gibt es viel zu entdecken. Was verbirgt sich hinter den vielen Türen? Die Redaktion des Onlinemagazins up2date. der Universität Bremen hat für Neugierige angeklopft. Willkommen zur etwas anderen Campusführung.

Ein Mann vor einem Greenscreen blickt in die Kamera.

Kennen Sie schon... das ZMML?

Lernplattform, Testcenter, Online-Lehrveranstaltungen, Hörsäle mit Opencast-Technologie, Filmstudio und vieles mehr: Wo auch immer auf dem Bremer Campus digitale Lehre sichtbar wird, steckt in der Regel das ZMML dahinter. 

Mit einer Bürste geht eine behandschuhte Hand durch die Falz des Buches.

Kennen Sie schon… die Restaurierungswerkstatt der SuUB?

Zwischen Pinsel, Keilkissen und Kautschuk – die Restaurierungswerkstatt rettet historische Bücher vor dem Verfall. Willkommen zur etwas anderen Campusführung. 

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